Kremstal-Safari

Albrechtsberg
Entdecken Sie die Tier- und Pflanzenwelt am spektakulären Abschnitt des Lebensweges, wo schon vor mehr als 70.000 Jahren Neandertaler lebten und die ältesten menschlichen Spuren auf österreichischem Boden hinterließen.
Bei einer Wanderung zum sogenannten Zwickl, wo Große und Kleine Krems zusammenfließen, erleben wir eine Zeitreise zu Neandertaler, Mammut und Rentier.
Die wechselvolle Geschichte der Burg Hartenstein auf ihrem unbezwingbaren Felsen erzählt auch von der besonderen Geologie der Gegend. Im Zusammenspiel der Flüsse und Gesteine entstanden spezielle Lebensräume wie die prähistorisch bedeutende Gudenushöhle und Refugien für seltene Arten wie Schneerose und Pimpernuss, Eisvogel und Wanderfalke.

Über Stock und Stein

Albrechtsberg

Besondere Gesteine nördlich von Albrechtsberg, deren Abbau und Verwendung, Pflanzen auf Steinmauern, die Flächennutzung in vergangenen Zeiten und noch einiges mehr aus Fauna und Flora wird zum Thema dieser Wanderung.  Schwarzstorch und Uhu leben hier auf den Steilhängen an der Großen Krems, sowie zahlreiche heilsame Pflanzen, wie Tollkirsche und Hirschholler. Der Blick hinunter zum Ort Brauhaus verrät Interessantes über die einstige Nutzung der Wasserkraft zum Sägen, Hämmern, Kornmahlen und Bierbrauen.

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Milla´s Zauberwald

Albrechtsberg

Eine entdeckungsreiche Wanderung entlang von Milla´s Zauberweg zum Thema Kalkgestein, dessen Vorkommen und die Auswirkungen auf Pflanzen- und Tierwelt und die Trinkwasserversorgung der Albrechtsberger.

Am Weg liegt auch das Augenbründl, eine sagenumwobene Heilquelle, deren Wasser uns zum Staunen bringt, der Ausblick vom Lugeck ins Tal der Großen Krems, die mystische Waldandacht und die Pfarrkirche Maria auf der Stiege. Continue reading “Milla´s Zauberwald”

Edith Weiß

„Man sieht nur, was man weiß“ sagte Goethe, darum zeige ich Interessierten die Besonderheiten unserer Umgebung. Natur- und Landschaftsvermittlung heißt für mich, den Lebensraum Natur ins Bewusstsein bringen, ihn erlebbar und begreifbar machen, denn ein weiteres Zitat lautet „Was man kennt, das schützt man.“

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